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HÜPFEN […und umfallen]!!

34 weeks
[34 Wochen]

Diese Woche – und leider schon seit einiger Zeit – hat’s die kleine Norali nicht so leicht mit dem Einschlafen. Bisher waren wir auf diesem Gebiet sehr verwöhnt. Aber so viel wie in den letzten Wochen habe ich noch nie gesungen, gekuschelt und gebetet (“noch EIN mal beten, Mama!”). Mit dem Ergebnis, dass das Kind in seinem Bett steht, verkündet “ich will HÜPFEN!” und den Wunsch direkt in die Tat umsetzt. Denn so macht man das in der Kind-Welt. [ich bin neidisch!]

34 weeks

Also hüpfen wir, in der Hoffnung, die hartnäckige Energie, die in den kribbeligen kleinen Beinchen steckt, zu verpulvern. Manchmal hilft’s, manchmal nicht.

34 weeks

Geständnis: Ich versuche ja in diesen Fotos unseren Alltag abzubilden und manchmal verstecke ich einen kleinen Insider. Diesmal: Das Buch, das ich gerade lese, es lehnt am Bett. Der Titel lautet “Hypnobirthing” (hui!) und ich bilde mir noch meine Meinung dazu… Hat es irgendwer gelesen? Erfahrungen damit? Würde mich sehr interessieren.

34 weeks

Auf in eine neue Woche! Wir nähern uns mit großen Schritten Hüpfern dem Ziel!

Eine auch-manchmal-schlaflose Bini

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Von zu vielen Stufen und der neuen Seitlichkeit.

32 weeks
[32 Wochen]

Letzte Woche musste es mal gesagt werden: Über zwei Stockwerke wohnen ist ‘ne üble Sache ab der 30. Schwangerschaftswoche. Selbst dann, wenn das Treppenhaus ein sehr hübsches ist. Aber natürlich, natürlich sollte ich es positiv sehen, da meine Kondition dadurch in Schwung bleibt. Trotzdem: Puh!

[Außerdem ist es eine äußerst ungeschickte Kombination mit der Schwangerschafts-Vergesslichkeit. Ich laufe ständig hoch und runter, weil ich doch wieder irgendwas Wichtiges oben gelassen haben…]

belly*report*33
[33 Wochen]

Diese Woche habe ich mich in der Bauch*Reportage dann dem neuen Phänomen der Seitlichkeit gewidmet. Die stellt sich automatisch ein, weil viele Tätigkeiten ohne Körperdrehung und gebückte Haltung nicht mehr möglich sind.
[wie es sein kann, dass der Bauch so viel behindert, beim Essen dann allerdings immer gerne parat steht, wenn etwas runter fällt, ist mir ein Rätsel…]

Aber das mit dem vielen Kleckern [und ich passe auf! Echt!] ist sicher auch nur so eine tolle Vorbereitung der Natur auf die Berge an Wäsche, die dann nach abgeschlossener Schwangerschaft auf einen zu kommen. Genauso, wie die sinnlose Schlaflosigkeit schon mal auf das Stillen in der Nacht vorbereitet. Grr, ich könnte gut auf beides verzichten.

Aber, ABER: Sie ist es so wert. Die kleine Madam. Sie tritt und strampelt ganz herzvergnügt in meinem Bauch, das es eine wahre Freude ist. Ich mag sie. Und bin gerne bereit schrecklich viele Stufen, Seitlichkeit, Kleckern und Schlaflosigkeit für sie in Kauf zu nehmen. Und so einiges mehr.

Bring it on, pregnancy! Für mein Mädchen geb ich alles, ha!

Eine beschwerliche Bini

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Yeay! Urlaub!

31 weeks
[31 Wochen]

Hach, herrlich. Unser schönes Ferienhaus, unsere schönen Freunde, das schöne Frühstück. Einziger Wehrmutstropfen: Der Urlaub ging zu Ende. [Und außerdem: Noralis geringe Bereitschaft den Einschlafkrieg kürzer als 1,5 Stunden zu führen. Oh weh…]

31 weeks

Die kleine Nudel. Irgendwann hat sie dann doch geschlafen, puh.

31 weeksWas bin ich dankbar, so entspannte Freunde haben zu dürfen! Das machen wir nächstes Jahr wieder – oh, äh, zu siebt… Hui!!
[Zu siebt, weil hier 2 Schwangere zu sehen sind. Ich bekomme KEINE Zwillinge – auch wenn ich die Frage öfter mal zu hören bekomme, grr…]

Jetzt geht es schön entspannt in den Endspurt! Jipih!

Eine urlaubende Bini

 

 

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Von einem gedrehten Baby und anderer Kunst.

30 weeks
[30 Wochen]

Yeah, yeah! Unser Baby hat sich tatsächlich gedreht, wie Frau Doktor bestätigt hat. Hui! Da bin ich meinem Freund Gott ganz schön dankbar. Weil die kleine Norali niemals “richtig herum” lag, ist es für mich schon ein Wunder, dass das aktuelle Innenkind sich gedreht hat. So cool!

Diese Woche war ich wirklich oft mit meinem Pinsel an diesem Tisch anzutreffen [unser Esstisch, der inzwischen zur horizontalen Staffelei umfunktioniert wurde, ha!] Ich hatte ja vor einiger Zeit mal über meine neueste Leidenschaft geschrieben – und tatsächlich wird sich wahrscheinlich eine Kooperation ergeben, durch die ich meine Kunst auch an den Mann (&die Frau) bringen kann, yeah! Oh, das macht mich ganz kribbelig… Bald mehr dazu!

Confession: Das Foto bildet nicht die Realität ab. Wie man auf diesem Foto hier sieht, muss meine Nase recht nah dran sein an meinem Pinsel. Das geht aber nicht so leicht mit einem riesigen Bauch im Weg. Mist, ne?
Darum steht ein Stuhl neben mir, auf dem ich mein Bein abstelle. Das sieht furchtbar bescheuert aus, funktioniert aber ganz gut. Ein Hoch auf kreative Lösungen, auch wenn sie mich das letzte Fünkchen Grazie kosten.

Aber um ehrlich zu sein, geht die ja sowieso flöten, weil ich inzwischen wieder regelmäßig in meinen Turnschuhen umknicke (!),  mich ständig über alles erschrecke und ein fürchterliches Ausmaß an Vergesslichkeit an den Tag lege. Meine Tochter erinnert mich inzwischen daran, dass wir ihre Jacke mitnehmen müssen, wenn wir die KiTa verlassen. Uups.

[schade, dass sie mich nicht daran erinnert hat, ihr eine Windel zum Mittagsschlaf anzuziehen. Das ging in die Hose, die Arme…]

Aber was soll’s. Ich freue mich sehr über die vielen schönen Sachen im Moment, die Kunst, das gedrehte Innenmädchen und den Urlaub, der vor der Tür steht – juhuu!

Eine ver-wunderte Bini

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Frau Doktor hört mal nach.

29 weeks
[29 Wochen]

Die kleine Norali hat zu Ostern von ihrer lieben Ur-Oma Uja einen kleinen Arztkoffer geschenkt bekommen [ähm, naja geschenkt. Zusammen mit ihren Cousinen hat sie das “Geschenke-für-nächstes-Jahr”-Versteck entdeckt… Ups]. Seither muss ich sehr viel Husten und werde ganz fachmännisch abgehört.

Dabei ist die eigentliche “Krankheit” im Moment eher eine Kombination aus Frühjahrsputz-Gelüsten und Nestbautrieb. Ich hätte gerne alles ordentlich und sauber und zwar jetzt. Blöd nur, dass ich  ein wenig an – hm, naja, sagen wir mal “Mobilität” verliere (von Grazie ganz zu schweigen. Puh.)
Aber naja, alles dauert ein bisschen länger, aber bei der herrlichen Sonne lässt sich das verschmerzen.

Eine kerngesunde Bini

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Gute Neuigkeiten!

12month-1.jpg[28 Wochen – Danke, Dominik, dass du dir die Zeit genommen hast, eine stabile Position für die Kamera in unserem Kronleuchter zu finden! So was macht mir dir einfach am meisten Spaß…]

Oh, ich mag dieses Foto, denn ich mag diesen Mann. [Und den Teppich! Aber den Mann mag ich mehr.]

Dass mein kleines Innenkind sich womöglich gedreht hat, ist in vielerlei Hinsicht keine bedeutende Neuigkeit: 1. ich könnte mich vertan haben und der Kopf ist oben, 2. es könnte sich gedreht haben und sich jederzeit zurück drehen, denn es ist noch so viel Zeit, 3. warumumallesinderWelt soll das überhaupt so wichtig sein?

Die Sache ist die: Mir ist es unglaublich wichtig. Und ich scheitere momentan ganz grandios daran, ganz entspannt für alles offen zu sein, was kommt [auch wenn es ein zweiter Kaiserschnitt ist]. Weil die kleine Norali sich nicht gedreht hatte und ein geplanter Kaiserschnitt war, ist diese Geburt meine letzte Chance auf eine natürliche Geburt und die wünsche ich mir [viel zu] sehr. Auch wenn ich davon ausgehe, dass ich unter der Geburt keine Ahnung mehr hab, was ich an der Vorstellung so toll fand. Aber für mich gehört eine Geburt zu den Sachen, die ich gerne erleben würde, auch wenn es eine Herausforderung wird [uuah!].

Darum sind die Bewegungen von meinem kleinen Innenkind, die sich seit der letzten Woche anders anfühlen, eine große Sache für mich. Ich bin gespannt, was meine Ärztin nächste Woche sagt und vor allem, wie diese Schwangerschaft ausgehen wird.

[Sehr gut! Sehr gut wird sie ausgehen, dass weiß ich schon. Ich freue mich so sehr auf mein zweites kleines Mädchen…]

Eine vorfreudige Bini

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Kichern und iced coffee, yeah!

26 weeks[26 Wochen, vor dem heimathafen mit iced coffee. Danke Holger für das Foto!]

Endlich ist es soweit – unser Café hat die Außenbestuhlung draußen und es war warm genug für den 1. iced coffee, yeah! [iced latte um genau zu sein. Aah, herrlich!]  Besonders, wenn die kleine Norali zum besten gibt, wie die Franzi kichert [so wie auf dem Bild oben, auf dem wir alle schallend lachen]. Hihiii!

26 weeks

Manch einer mag sich fragen, wie ein kalter Kaffee solche Begeisterungsstürme auslösen kann. Er kann. Weil er direkt eine Assoziationskette lostritt, die in NY-Nostalgie endet. Dort haben wir den ides coffee nämlich für uns entdeckt. Hach.

*rooftop*Sonntagabend*                                                      [Auf einem rooftop in Brooklyn, 2008]

Aber 2015 vor einem Café mit Freunden, das lässt sich eigentlich auch sehr gut aushalten. 26 weeks

Doch, ich finde, so kann der Frühling [und der Sommer!] kommen. Mit Freunden, Nachmittagssonne und iced coffee. Da schwindet die NY-Sehnsucht und ich will genau hier sein.

Eine kichernde Bini

 

 

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Die Sonne und der Schnupfen.

25 weeks[25. Woche]

Erstere hilft bei letzterem. Darum bin ich heute auch kurz angebunden, wer weiß, wie lange das verschnupfte Kind noch schläft. Wenn sie wach ist, pack ich sie war ein und wir drehn eine Runde in der Sonne. Hach, Frühling ist herrlich! Dann wird es sicher bald besser.

Aber sie schlägt sich wirklich ganz wacker, trotz Fieber und allem. 25 weeks

Und sie freut sich sehr auf ihre kleine Schwester…

25 weeks

Und ich auch!! Oh ja, so sehr…

Eine Bini im Kinderbett

P.S: Liebe Blog-Abonnenten! Peinlich, aber wahr: Wir konnten das Abo auf die Schnelle nicht ausstellen. Beim besten Willen nicht. Da müssen wir uns nochmal reinfuchsen, nach alten Passwörtern kramen, hm… Und das hat gerade keine Priorität – weil Sonne und so. Ihr versteht schon :) Liebe Grüße!

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swinging wild.

24 weeks
[24 Wochen]

Ich muss ganz heimlich und leise gestehen, dass ich Spielplätze meistens furchtbar langweilig finde. Ups. Aber letzte Woche haben die kleine Norali und ich das wilde Schaukeln für uns entdeckt. Damit – und mit dem einhergehenden Geschrei – ziehen wir zwar einige Aufmerksamkeit auf uns, aber es macht auch einfach riesen Spaß.

24 weeks

So lässt es sich auf Spielplätzen aushalten!

Und ehrlich, das hin und her Geschaukel ist gerade echt mein Alltag. Gestern morgen saß ich im Sonnenschein und konnte nicht fassen, wie glücklich ich bin. Später war ich für eine Routineuntersuchung im Krankenhaus und wurde von der Angst übermannt, dass meiner Familie etwas passieren könnte.

Das gehört definitiv zur Liste: “Dinge, die dir niemand über Schwangerschaft sagt.”
Punkt 294: Du wirst irrationale und überwältigende Angst haben, ohne Auslöser, aber mit sofortiger Wirkung auf der Tränendrüse. Oy.

Oh, was bin ich froh, dass ich diesen herrlichen Mann (=Fels in der Brandung) an meiner Seite habe, der meine Tränen trocknet, mir über den Kopf streichelt und sagt “wir schaffen das, mein kleines Schaf.”

Mäh.

Aber solange es auch wieder hoch schaukelt [und man dabei laut lachen und kreischen kann], ist alles gut.

24 weeks

Eine schaukelnde Bini

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Frühlingsvorboten

23 weeks
[23 Wochen und Frühlingsblumen im Wohnzimmer]

Gestern kam die Sonne raus. [Sie wird von der kleinen Norali zu allen Gelegeheiten “liebe, liebe Sonne” genannt, wegen einem Kinderlied. Ich ziehe ernsthaft in Erwägung diese Angewohnheit zu übernehmen…]

Sonnenschein ist jedenfalls gut für dieses schwangere Mädchen [und für alle anderen auch!]. Da hab ich endlich mal wieder den brush sript Pinsel ausgepackt. Und geschwungen! Das ist dann wie Frühling im Herzen. [und ja, ich werd hier auch mal was zeigen. Hach, was ich so alles will… Die Liste lässt sich so schwer mit der Realität abgleichen…]

Ach nein, ich lass meine Listen lieber ruhen und schwinge weiter den Pinsel. Oder gehe raus in die liebe, liebe Sonne. Oh ja.

Eine Bini in guter [Frühlings-] Hoffnung

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Von Tea Parties und Mädchenkram.

22 weeks[22 Wochen]

Ich mach’s mal kurz: Es ist ein Mädchen!!! Woohoo!! Ich wünsche mir (irgendwann mal in meinem Leben) einen Sohn, darum war ich ganz überrascht davon, WIE SEHR ich mich gefreut habe, dass es wieder ein Mädchen ist. Ich bin – so, wie es jedes gute Mädchen an meiner Stelle getan hätte – erstmal in Tränen ausgebrochen. Dann habe ich direkt an ihren Namen gedacht (der *fast* fest steht) und daran, dass ich zwei Schwestern aufwachsen sehen werde. Hach, wie wunderbar.

Wie der weltbeste Dominik mit all dem Mädchenkram zu Hause zurecht kommt, werden wir sehen (er freut sich auch!). Gut, dass wir mit Tea Party-Gelüsten immer zur Lena ausweichen können, dort waren wir auch gestern. Es ist soooo schön bei ihr, oder?!  [Wir waren 4 Mädels und ein Junge – Lenas Innenkind – dem der ganze Mädchenkram zum Glück nichts ausgemacht hat ;)]

Ein Hoch auf die Mädchen, juhu!
Eine dankbare Bini

P.S. Liebe Sandra, wenn du das liest und dir das alles viel zu viel gegender ist – keine Sorge, wir werden unsere Tochter natürlich gut auf ihren zukünftigen Job als Bundeskanzlerin vorbereiten ;) Regelmäßige Tea-Partys eignen sich dazu vorzüglich…